André Robillard 1999

An Evening with André Robillard in Austria

Shooting: Martina Funder
Editing, effects, post production: Dag Travner
© 2015 by Dag Travner & Martina Funder

In April 1999 the art brut artist André Robillard showed an exhibition at the art club ‘Kunstverein Baden’ near Vienna in Austria – invited by Eric Moinat and Martina Funder.
This film features some impressions from the vernissage evening – first at the gallery and then at a ‘Heurigen’ wine tavern, where the gallery folks went after the opening.
André Robinard sings and plays on his mouthorgan – and that’s what this film is about.

Martina Funder, chairwoman of the Kunstverein Baden at that time, shooted a few scenes of that evening with her tape-based camcorder (analog).
This historical footage was edited and digitally post processed by Dag Travner in 2015.

*****

Am 21. April 1999 fand in der Galerie des Kunstvereins Baden bei Wien die Ausstellung “Art Brut” von dem französischen Künstler André Robillard statt. Gezeigt wurden Werke aus der Sammlung Moinat; ermöglicht und organisiert wurde die Schau von Eric Moinat und Martina Funder, der damaligen Obfrau des Kunstvereins.

Am Rande der Vernissage hat Martina Funder ein paar besondere Momente gefilmt, nämlich als André Robillard in der Galerie nach der Eröffnung gesungen hat und noch mehr später beim Heurigen, als der Künstler auf seiner Mundharmonika spielte. Anwesend waren damals noch einige weitere Mitglieder des Kunstvereins, unter anderen Monika Triska-Schaudy, Hans-Joachim Roedelius und seine Tochter Rosa, Christoph Luger, Elmar Klocker, Günter Egger und Eva Hradil.
Martina und ich haben nun, im Juli 2015, beschlossen, dieses historische Material zu zeigen – einerseits anläßlich des 100jährigen Bestehens des Kunstverein Baden und anderseits durch eine derzeit stattfindende Ausstellung über André Robillars Werk in der Schweiz daran erinnert (“Ach, ja, da wären ja noch die Videoaufnahmen von damals…”)

Dag Travner übernahm das komplett unbearbeitete, doch bereits digitalisierte Videomaterial mit der Aufgabe, daraus einen kleinen Film zu machen. Das erwies sich als schwieriger als erwartet, da die ursprünglich analog auf Band aufgenommen Szenen erhebliche Störungen und Artefakte aufwiesen. In der Post-Produktion (Schnitt, Effekte, diverse digitale Bearbeitungen, filmische Gestaltung) wurde speziell darauf Rücksicht genommen und so künstlerisch als eigenes Gestaltungselement miteinbezogen.

André Robillard
André Robillard – film still. ©Dag Travner
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